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Gordon Murray (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien): Meisterkurs für Cembalo und KammermusikMusic

Gordon Murray mit einem Meisterkurs, im Rhamen des Zyklus "Alte Musik am Konservatorium", mit dem Thema: Musik für Tasteninstrumente im 17. und 18. Jahrhundert und die “Six Concerts et Six Suites” von G. Ph. Telemann.
Music by: G. Ph. Telemann et. al.
Musicians: Gordon Murray (Clavicembalo)
Gordon Murray
Gordon Murray

Gordon Murray, ist Cembalist, Fortepianist, Dirigent, Lehrer und – nach eigenen Angaben – Beförderer von Musik, die dem modernen Menschen etwas zu sagen hat. Der gebürtige Kanadier erkor er die Musikstadt Wien zu seiner Wahlheimat. Dort lehrt er, neben seiner regen Konzerttätigkeit, als Professor für Cembalo an der traditionsreichen Universität für Musik und darstellende Kunst. Auf Grundlage der Idee einer inhärenten Verbindung von Sprache und Musik legt Murray besonderen Wert auf multilingualen Unterricht (er spricht vier Sprachen fließend) und nimmt die Muttersprache des jeweiligen Komponisten als Ausgangspunkt in seinem Bestreben, Schülern wie Publikum seine Art eines „kommunikativen“ Interpretationsansatzes zu erschließen. Gordon Murrays langjährige Erfahrung nährt sich besonders aus der Zusammenarbeit mit den wichtigsten Solisten, Dirigenten und Ensembles der Alte-Musik-Szene, dokumentiert durch zahllose Einspielungen für Radiosender in ganz Westeuropa. Unter den vielen bislang abgehaltenen Meisterkursen sind besonders die an der Stiftung Cini in Venedig und jene im Rahmen der Internationalen Tage Alter Musik in Bozen hervorzuheben, zu denen Murray über viele Jahre eingeladen wurde. Darüber hinaus wurde er in die Jurys der wohl bedeutendsten Alte-Musik-Wettbewerbe in Brügge und Bologna gebeten. Murrays weit gefächertes Repertoire umfasst 300 Jahre Musikgeschichte, von den englischen Virginalisten bis hin zu ausgewählten Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Besonders guten Ruf genießen seine Interpretationen der Clavecin-Musik des französischen Barock, der Wiener Musik am Übergang vom Cembalo zum Fortepiano in den letzten Dezennien des 18. Jahrhunderts und nicht zuletzt von schottischer Tanzmusik, die sich musikhistorisch wohl in etwa zwischen den beiden genannten Betätigungsfeldern verortet. Seine Zurückhaltung bezüglich der Produktion eigener CDs resultiert aus seinem Verständnis von Musik als spontanes Ereignis, das direkt erlebt werden muss, ob als Zuhörer oder – besser noch – als Ausführender. In diesem Sinne wirbt er unermüdlich für das aktive Musizieren wo immer sich die Gelegenheit dafür bietet.

 
 

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Konservatorium "Monteverdi" Conservatorio
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